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VMware Workstation Pro 26H1u1

VMware Workstation Pro 26H1u1 (Build 25688693, erschienen am 3. September 2026) ist ein kostenloser Desktop-Hypervisor für Windows und Linux und läuft jetzt durchgängig als 64-Bit-Anwendung. Er unterstützt über 200 Gastbetriebssysteme, darunter Windows, Linux und verschiedene BSD-Varianten. Version 26H1 bringt Zeitstempel für den Lebenszyklus von VMs, Notizen direkt in Ordner-Tabs und eine Fernverbindung zu ARM-basierten ESXi-Hosts. Neu unterstützt werden Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43/44 und FreeBSD 15.0. Das Update 26H1u1 schließt CVE-2026-59346 (Integer Overflow) und CVE-2026-59347 (Stack Buffer Overflow) und behebt abgelaufene Secure-Boot-Plattformschlüssel automatisch. Die Nutzung ist privat, in Bildungseinrichtungen und kommerziell kostenlos, ein Lizenzschlüssel ist nicht nötig. Gegenüber VirtualBox bietet VMware rund 3,2-mal schnellere Festplattenzugriffe, bessere 3D-Grafik und eine engere Anbindung an vSphere. VirtualBox bleibt jedoch die bessere Wahl für macOS-Hosts und für Anhän

Programm bewerten5,0/5 · 1 Bewertung
  • Kostenlos
  • Windows
  • Linux
  • 7. Nov. 2026
Geprüft und sauber0 von 64 Virenscannern haben diese Datei gemeldet · geprüft am 12. Okt. 2026SHA-2563d775c3c2153600eef4642f95d519a514ba7e861400bda2598352bff792db473VirusTotal-Bericht ↗

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Über VMware Workstation Pro

VMware Workstation Pro herunterladen: Virtualisierung für den Desktop

Auf einen Blick: Für wen lohnt sich das Programm?

Mit VMware Workstation Pro lassen sich mehrere x86-Betriebssysteme wie Windows, Linux und andere gleichzeitig auf einem einzigen PC ausführen, ohne Neustart. Die Version 26H1 bringt eine wichtige Änderung am Aufbau: Die Windows-Anwendung ist jetzt durchgängig 64-Bit und bildet damit eine stabilere und schnellere Grundlage für anspruchsvolle virtualisierte Arbeitslasten. Mindestens genauso wichtig ist die Lizenzierung: Seit November 2024 ist Workstation Pro für private, schulische und kommerzielle Nutzung kostenlos, ein Lizenzschlüssel wird nicht benötigt. Das Update 26H1u1 (Build 25688693) schließt zwei kritische Sicherheitslücken, CVE-2026-59346 und CVE-2026-59347. Über sie hätte ein Angreifer aus einer virtuellen Maschine heraus Code auf dem Host ausführen können. In unabhängigen Benchmarks liegt VMware vor VirtualBox, mit etwa 3,2-fach höherem sequenziellem Lesedurchsatz und rund 5,6-facher Bildrate in GPU-lastigen Rendering-Tests. Die Nachteile passen zu einem Profi-Werkzeug: Das Programm braucht viel Arbeitsspeicher und Rechenleistung, die Oberfläche wirkt mitunter träge, und der Support über Broadcoms Portal antwortet nicht immer zeitnah. VMware Workstation Pro passt zu Entwicklern, IT-Profis und erfahrenen Anwendern, die zuverlässige Desktop-Virtualisierung mit hoher Leistung brauchen und den Ressourcenbedarf im Griff haben. Wer nur schwache Hardware hat oder eine möglichst einfache kostenlose Lösung sucht, ist damit weniger gut bedient.

Kurzinfo

LizenztypKostenlos (private, schulische und kommerzielle Nutzung; kein Lizenzschlüssel erforderlich)
DateigrößeCa. 268–289 MB (Windows-Installer); 302 MB (TechSpot-Download)
SystemkompatibilitätWindows 10/11 (64-Bit-Host); Linux-Hosts (Ubuntu, Fedora, SUSE); macOS über Fusion
Aktuelle Version26H1u1 (Build 25688693, September 2026)
EntwicklerBroadcom (VMware)

Wichtige Funktionen und Alltagstauglichkeit

Der Kern von VMware Workstation Pro ist die Fähigkeit, Server-, Desktop- und Tablet-Umgebungen in einer virtuellen Maschine nachzubilden. Dabei weisen Sie jedem Gast mehrere Prozessorkerne, mehrere Gigabyte Arbeitsspeicher und Grafikspeicher zu. Die Version 26H1 setzt auf Modernisierung der Architektur und Verbesserungen im Detail, nicht auf eine Generalüberholung der Funktionen. Die 64-Bit-Windows-Anwendung ist die folgenreichste Änderung: Binärdateien, Bibliotheken, Installationskomponenten und Dienste laufen nun alle als 64-Bit-Prozesse. Damit passt Broadcom den Hypervisor an aktuelle Hardware- und Software-Standards an, was die Stabilität und Leistung bei speicherintensiven Szenarien erhöht. Neu sind Lifecycle-Zeitstempel, mit denen Sie virtuelle Maschinen nach Erstellungs- und letztem Einschaltzeitpunkt identifizieren können. Dazu kommen Ordnernotizen, die direkt in den Ordner-Tabs angezeigt werden, und ein überarbeitetes Format für gespeicherte Anmeldeinformationen. Verschlüsselte VMs und Remote-Server lassen sich dadurch im Anmeldeinformationsmanager des Hosts leichter erkennen. Auch die Remote-Verbindungen wurden erweitert: Workstation Pro 26H1 kann sich mit ARM-basierten ESX-Hosts verbinden und grundlegende VM-Operationen direkt über die Konsole ausführen. Das Update 26H1u1 bringt eine automatisierte Reparatur des Secure-Boot-Plattformschlüssels, einschließlich stiller PK-Updates unter ESX und Capsule-PK-Updates, die TPM-basierte Anwendungen nicht unterbrechen. Bei den Gast- und Host-Betriebssystemen kamen Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43 und 44, SUSE Linux Enterprise 16, openSUSE 16.0 und FreeBSD 15.0 hinzu. Die bekannten Probleme sind gering, aber erwähnenswert: Nach einem Upgrade auf Windows-Hosts können ISO-Dateien aus einer früheren Installation im alten Verzeichnis bleiben und Speicherplatz belegen, solange Sie sie nicht selbst löschen. Die Oberfläche ist funktional und informationsdicht, manche Anwender empfinden sie aber als klobig und langsam beim Aufklappen von Beständen.

  • Vollständig 64-Bit unter Windows: Alle Programme, Bibliotheken, Installationskomponenten und Dienste laufen jetzt als 64-Bit-Prozesse. Das erhöht die Stabilität und Leistung bei speicherintensiven virtuellen Maschinen.
  • Breite Unterstützung von Gastbetriebssystemen: Sie können mehrere x86-basierte Windows-, Linux- und andere Betriebssysteme parallel ausführen. Neu unterstützt werden Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43/44, SUSE Linux Enterprise 16, openSUSE 16.0 und FreeBSD 15.0.
  • Remoteverbindung zu ARM-basierten ESXi-Hosts: Stellen Sie eine Verbindung zu entfernten ARM-ESXi-Hosts her und führen Sie grundlegende VM-Aktionen direkt über die Workstation-Pro-Konsole aus.
  • Zeitstempel zu Erstellung und letztem Start: Sie erkennen VMs an ihrem Erstellungs- und letzten Einschaltzeitpunkt. Das erleichtert die langfristige Projektverfolgung und das Aufräumen temporärer Testumgebungen.
  • Notizen direkt in Ordnern: VM-Notizen erscheinen direkt in den Ordner-Registern. Wichtige Metadaten und Dokumentationen sind so ohne Umweg über einzelne Einstellungsmenüs erreichbar.
  • Überarbeiteter Anmeldeinformations-Manager: Gespeicherte Zugangsdaten für verschlüsselte VMs und Remoteserver lassen sich im nativen Anmeldeinformations-Manager des Hostsystems leichter zuordnen.
  • Automatisierte Secure-Boot-PK-Korrektur (26H1u1): Neue Funktionen vereinfachen die Korrektur des Plattformschlüssels für VMs und beheben Probleme mit ablaufenden Zertifikaten bei Microsoft Secure Boot.
  • Kostenlos für alle Einsatzzwecke: Für private, schulische oder kommerzielle Nutzung ist kein Lizenzschlüssel erforderlich. Die frühere Hürde für den beruflichen Einsatz entfällt.

Vor- und Nachteile, Erfahrungen der Anwender

Die Meinungen zu VMware Workstation Pro sind unterm Strich positiv, was Leistung und Funktionsumfang angeht. Wiederkehrende Kritik gibt es jedoch an der Ressourcennutzung und der Reaktionsgeschwindigkeit der Oberfläche. Bei Capterra erreicht das Produkt 4,8 von 5 Punkten aus 57 Bewertungen. Gelobt wird vor allem, wie effizient sich mehrere virtuelle Maschinen auf einem einzigen Gerät betreiben lassen. Ein langjähriger Nutzer bezeichnete die Software schlicht als „einfach“, auch wegen der konfigurierbaren CPU-Einstellungen. Andere heben die Eignung für Grafikbeschleunigung, Kubernetes und Container-Arbeit hervor. Ein TrustRadius-Rezensent berichtet von Einsparungen in Höhe von mehreren tausend Dollar, weil alte Betriebssysteme virtualisiert wurden. Die Vorteile sind durchweg dieselben: VMware gilt als der Leistungsführer unter den Desktop-Hypervisoren. Unabhängige Messungen zeigen etwa den 3,2-fachen sequenziellen Lesedurchsatz von VirtualBox und rund 5,6-fache Bildraten bei grafiklastigen Rendering-Tests. Die Stabilität hat seit Version 6 deutlich zugelegt, für professionelle Arbeitslasten gilt das Werkzeug als sehr zuverlässig. Die Kritik lässt sich in drei Bereiche fassen. Erstens die Ressourcen: Das Programm „kann erhebliche Systemressourcen benötigen, was die Leistung des Host-Rechners beeinträchtigen könnte“, und je nach Einstellung nehmen sich VMs zu viel Arbeitsspeicher. Zweitens die Oberfläche: Sie „braucht manchmal Zeit beim Öffnen und hängt gelegentlich“, außerdem sei sie „klobig und langsam beim Aufklappen von Beständen“. Drittens der Support: Ein TrustRadius-Rezensent nannte ihn „nutzlos“; ein anderer merkte an, dass der Netzwerkadapter in bestimmten Entwicklungsszenarien Abstürze von VMs verursachen kann. Auch die Sicherheit ist wichtig: Das Update 26H1u1 schließt CVE-2026-59346 und CVE-2026-59347. Beide hätten einem Angreifer aus einer VM heraus die Ausführung von Code auf dem darunterliegenden Host ermöglicht. Broadcom veröffentlichte die Warnung VMSA-2026-0007 und empfahl, das Update schnellstmöglich einzuspielen. Mit einer ungepatchten Version ist also ein echtes Risiko verbunden. Das Update sollte daher als Pflicht und nicht als Kür behandelt werden.

Vorteile

  • Kostenlos für privaten, schulischen und gewerblichen Einsatz, ein Lizenzschlüssel ist nicht nötig
  • Die beste Leistung unter den Desktop-Hypervisoren, beim sequenziellen Lesen etwa 3,2-mal so schnell wie VirtualBox
  • Mit 26H1 eine vollständige 64-Bit-Anwendung für Windows, was Stabilität und Speicherverwaltung zugutekommt
  • Breite Unterstützung für Gast- und Hostsysteme, darunter die aktuellen Versionen von Ubuntu, Fedora, SUSE und FreeBSD
  • Remoteverbindung zu ARM-basierten ESX-Servern, um VMs auf ARM-Hardware zu verwalten
  • Lebenszyklus-Zeitstempel, Notizen zu Ordnern und eine überarbeitete Verwaltung der Zugangsdaten erleichtern die tägliche Arbeit
  • Die automatische Secure-Boot-PK-Korrektur in 26H1u1 ersetzt einen Schritt, der bisher von Hand nötig war
  • Durchschnittlich 4,8 Punkte aus 57 Capterra-Bewertungen; gelobt werden vor allem die Hardware-Auslastung und die Zuverlässigkeit

Nachteile

  • Zieht spürbar Systemressourcen, was die Leistung des Hosts bremsen kann
  • Das Programm startet teils langsam und hängt gelegentlich, besonders bei vielen angelegten VMs
  • Der Support über das Portal von Broadcom gilt bei manchen Nutzern als wenig hilfreich oder „nutzlos“
  • Probleme mit dem Netzwerkadapter haben in bestimmten Entwicklungsszenarien VMs abstürzen lassen
  • Beim Update unter Windows bleiben alte ISO-Dateien im bisherigen Installationsordner liegen und belegen Speicherplatz
  • Wegen kritischer Sicherheitslücken (CVE-2026-59346, CVE-2026-59347) ist das Update auf 26H1u1 Pflicht
  • Die Oberfläche erfüllt ihren Zweck, wirkt neben modernen Werkzeugen aber altbacken und sperrig

Fazit und Tipps für den sicheren Download

VMware Workstation Pro ist der leistungsfähigste Desktop-Hypervisor, den es gibt. Dass er inzwischen für alle Zwecke kostenlos ist, privat, schulisch und gewerblich, nimmt vielen Anwendern den wichtigsten Grund, sich für eine Alternative zu entscheiden. Die 64-Bit-Architektur von 26H1 bringt echte Fortschritte bei Stabilität und Tempo, die Unterstützung für Betriebssysteme ist aktuell, und der Vorsprung vor VirtualBox fällt groß genug aus, um bei Entwicklung, Tests und grafikbeschleunigten Aufgaben den Unterschied zu machen. Wer als Entwickler, IT-Profi oder anspruchsvoller Anwender zuverlässig virtualisieren will und einen leistungsstarken Rechner hat, sollte hier zugreifen. Die Einschränkungen sind allerdings nicht von der Hand zu weisen: Workstation Pro ist hungrig nach Ressourcen, die Oberfläche reagiert nicht immer flott, und der Support gehört nicht zu den Stärken. Das Sicherheitsupdate 26H1u1 ist keine Kür: Es schließt zwei kritische Lücken, über die ein Angreifer aus einem Gastsystem heraus den Host übernehmen könnte. Wer noch eine ältere Version nutzt, sollte sofort aktualisieren. Auf schwacher Hardware oder für den gelegentlichen Einsatz, bei dem vor allem die Einfachheit zählt, bleibt VirtualBox die leichtere Wahl, wenn auch mit weniger Leistung. Für alle anderen ist Workstation Pro der Maßstab.

  • Nur über das Broadcom Support Portal herunterladen: Das offizielle Installationsprogramm gibt es ausschließlich im Support Portal von Broadcom, nachdem Sie dort ein Basic-User-Konto angelegt haben. Seiten Dritter, die einen „kostenlosen VMware Workstation Download“ anbieten, packen das Setup oft neu oder liefern veraltete Versionen. Nur das offizielle Portal garantiert die Sicherheitskorrekturen aus 26H1u1.
  • Dateigröße und Version prüfen: Das Windows-Setup von 26H1 umfasst rund 268 MB, das Update auf 26H1u1 etwa 289 MB. Aktuell ist Build 25688693. Eine deutlich kleinere Datei oder eine ältere Versionsnummer sollte Sie stutzig machen.
  • Bei einem älteren Build sofort aktualisieren: CVE-2026-59346 und CVE-2026-59347 sind kritische Lücken, über die sich ein Angreifer aus einer Gast-VM befreien kann. Sie sind in 26H1u1 geschlossen. Mit einer ungepatchten Version kann aus einer virtuellen Maschine heraus Code auf dem Host ausgeführt werden.
  • Systemanforderungen vor der Installation abgleichen: Workstation Pro braucht eine 64-Bit-x86-CPU und mindestens 4 GB Arbeitsspeicher, für mehrere VMs sind 8 GB oder mehr sinnvoll. Für das Programm selbst fallen etwa 1,2 GB freier Speicherplatz an, dazu kommt der Platz für jede virtuelle Maschine.
  • Bei der Installation die kostenlose Privatnutzung wählen: Wenn nach einem Lizenzschlüssel gefragt wird, nehmen Sie die Option für die private Nutzung oder klicken Sie für die kostenlose Version auf „Finish“. Ein Schlüssel ist nicht nötig und für die kostenlose Variante auch nicht vorgesehen.
  • Alte ISO-Dateien nach dem Update löschen: Wenn Sie von einer früheren Version aktualisieren und in einen anderen Pfad installieren, sehen Sie im bisherigen Installationsverzeichnis nach, zum Beispiel unter C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Workstation\. Dort liegen oft noch ISO-Dateien, die Sie löschen können, um Speicherplatz freizugeben.

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Wichtige Funktionen

  • Komplett kostenlos, kein Lizenzschlüssel für private, gewerbliche oder schulische Nutzung nötig
  • Vollständig 64-Bit, alle Programme, Bibliotheken und Installationskomponenten laufen unter Windows als 64-Bit-Prozesse
  • Zeitstempel im Lebenszyklus, Erstellungszeit und letzter Start einer VM lassen sich ablesen, um veraltete VMs sofort zu erkennen
  • Notizen direkt im Ordner, VM-Notizen erscheinen in den Ordner-Tabs und sind schnell zur Hand
  • Fernzugriff auf ARM-ESXi, Verbindung zu entfernten ESXi-Hosts mit ARM-Prozessor für einfache VM-Aufgaben
  • Secure-Boot-PK-Reparatur, abgelaufene Microsoft-Zertifikate für den Plattformschlüssel werden automatisch erneuert
  • Stiller Plattformschlüssel-Abgleich in ESX, ungültige VMW.NULLPK-Schlüssel werden beim Neustart des Gasts behoben
  • Plattformschlüssel-Update per Capsule, Windows-VMs mit Secure Boot und vTPM werden aktualisiert, ohne TPM-Anwendungen zu unterbrechen
  • Neue Gastbetriebssysteme, Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43/44, SUSE Linux Enterprise 16, openSUSE 16.0, FreeBSD 15.0
  • Neue Hostsysteme, Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43/44, SLES 16 GA, openSUSE 16.0
  • Snapshots und Checkpoints, exakte Zustände einer VM sichern und wiederherstellen, ideal zum Testen ohne Risiko
  • Nahtloser Modus, Anwendungen aus der VM erscheinen auf dem Desktop des Hosts wie native Programme
  • Virtuelle Netzwerke, getrennte Netze einrichten, Kopieren und Einfügen einschränken, VMs verschlüsseln
  • vSphere- und Cloud-Anbindung, VMs zwischen lokaler Umgebung und Cloud verschieben
  • Über 200 unterstützte Systeme, Windows, Linux, BSD und exotische Systeme laufen in abgeschotteten Umgebungen
  • Sicherheitslücken geschlossen, CVE-2026-59346 (Integer Overflow) und CVE-2026-59347 (Stack Buffer Overflow) sind behoben

Häufige Fragen zu VMware Workstation Pro

Ist VMware Workstation Pro kostenlos?

Ja, die Nutzung ist privat, gewerblich und in Bildungseinrichtungen kostenlos, ein Lizenzschlüssel ist nicht erforderlich.

Ist VMware Workstation Pro sicher?

Ja. Das Programm gibt es seit vielen Jahren, und das aktuelle Update schließt bekannte Sicherheitslücken wie CVE-2026-59346 und CVE-2026-59347. Halten Sie es deshalb immer auf dem neuesten Stand.

Wofür wird VMware Workstation Pro verwendet?

Damit lassen sich mehrere Betriebssysteme als virtuelle Maschinen auf einem Windows- oder Linux-PC betreiben. Das ist praktisch für Entwicklung, Tests und für ältere oder andere Systeme.

Auf welchen Systemen läuft VMware Workstation Pro?

Es läuft auf 64-Bit-Windows und -Linux und unterstützt über 200 Gastbetriebssysteme, darunter Windows, Linux und verschiedene BSD-Varianten.

Worin unterscheidet sich VMware Workstation Pro von VirtualBox?

Die Festplattenzugriffe sind meist schneller und die 3D-Grafik ist besser. VirtualBox ist dagegen Open Source und verarbeitet von Haus aus mehr Festplattenabbilder.

Warum funktionieren Drag and Drop oder die Bildschirmskalierung nach dem Upgrade nicht mehr?

Einige dieser Funktionen leiden unter der Umstellung auf eine reine 64-Bit-Version. Installieren Sie das aktuelle Update 26H1u1, der Fehler ist bei VMware bekannt.

Wie aktualisiere ich VMware Workstation Pro?

Starten Sie das Programm und suchen Sie nach Updates, oder nutzen Sie den entsprechenden Befehl im Hilfe-Menü. Installieren Sie dann die neue Version und starten Sie den Rechner neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Versionen

VersionVeröffentlichtPlattformDateigröße
VMware Workstation Pro 26H1u1 Neueste Version 4. Sep. 2026 WindowsLinux 267.6 MB Herunterladen

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